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Hier veröffentlichen wir einen
Gastbericht
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Samstag nachmittags in einem kleinen Privatstall in
Gaaden. Eine Gruppe von ca. 8 motivierten Leuten trifft sich um sich neu „zu
orientieren“, sprich neue Erfahrungen zu sammeln. Karte einnorden, Kompass
„lesen“ und den richtigen Filzstift in der richtigen Farbe dabei zu haben (seeehr
wichtig!!! ... sollte sich später noch herausstellen). Das Gartenzäune auf der
Landkarte anders aussehen als schmale Gässchen und das es auch einzeln stehende
Bäume und Büsche gibt, hinter denen sich eventuelle Kontrollpunkte gerne
verstecken. Ach ja, und das zwei Millimeter auf der Karte links oder rechts vom
Weg durchaus einen Unterschied machen :-)))
Wichtiger
Grundsatz beim „Verkoffern“ – COOL bleiben und gegebenenfalls zu dem Punkt
zurückreiten, der einem als letztes noch im Gedächtnis blieb (wenn man
zwischenzeitlich auch mal auf die Umgebung und nicht nur auf die Karte geachtet
hat *fg)
Was
wir auch noch am eigenen „Leibe“ erfahren mussten,
das der natürliche Herdentrieb unserer Hottis keineswegs ein Vorteil ist beim
Orientierungsreiten wenn es darum geht, Mitstreiter vor sich zu haben bzw. sie
zu überholen! – unsere Hottis gehen nämlich lieber in einer großen Gruppe
als bloß zu zweit! *gg
Kurzum, es war „a riesen Gaudi und a große Hetz“,
wir und unsere Pferde hatten viel Spaß, haben viel Neues gelernt und der eine
oder andere Teilnehmer wird sicher demnächst bei einem C-Bewerb anzutreffen
sein!
Ein großes Dankeschön an Ingrid Gampe + Team für
dieses unvergessliche Erlebnis sowie auch ein Dankeschön an alle Waldbesitzer
(Gemeinde Gaaden, Stift Heiligenkreuz) die uns für den Orientierungsritt
freundlicherweise eine Sondergenehmigung zur Benützung der sonst für Reiter
gesperrten Wald und Wiesenwege erteilt haben!
Andrea & Conni
(Reitstall Moorhof/Sittendorf)